| Erschienen: | Juni 2009 |
| EAN/ISBN: | 9783793421665 |
| Verlag: | Allegria Verlag |
Die Hütte
Ein Wochenende mit Gott - Weltbestseller
Mackenzie Allen Philips' jüngste Tochter wurde während eines Familienausflugs entführt. In einer abgelegenen Holzhütte finden sich Hinweise, dass sie ermordet wurde.
Vier Jahre später, mitten in seiner tiefen Traurigkeit über den Verlust der Tochter, erhält Mack eine seltsame Nachricht — von Gott. Dieser lädt ihn für ein Wochenende in die besagte Hütte ein.
Trotz aller Einwände seines Verstandes macht sich Mack auf den Weg zur Hütte. Dort angekommen beginnt eine Reise in seinen dunkelsten Albtraum.
In furiosen Dialogen mit Gott über das Böse und den Schmerz der Welt kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Schöpfung und Christentum …
Pressestimmen:
'Die Hütte' von William Paul Young, einem engagierten Christen, ist ein Phänomen – und das in mehrfacher Hinsicht. In den USA ist das Buch ein Bestseller – und ab Juni könnte es auch Millionen deutsche Leser verändern.
PRO
Stimmen zum Buch:
Der faszinierendste Roman, den ich seit Jahren gelesen habe. Meine Frau und ich haben gelacht, geweint und unseren Kleinglauben bereut.
Michael W. Smith
Die Leseprobe hat mich ja schon beeindruckt, das ganze Buch hat mich überwältigt. […] Selten hat mich ein Buch so nachhaltig beschäftigt. Manche Passagen musste ich zwei-dreimal lesen um sie zu begreifen. Die 'Person' des Heiligen Geistes ist für mich etwas verständlicher geworden. Ich wünsche diesem Buch ganz, ganz viele Leser, denn es ist etwas ganz Besonderes.
Leserstimme
'Die Hütte' ist ein stilles und wunderbar geschriebenes Buch, das mich zum Nachdenken über meine Beziehung zu Gott und zu meinen Mitmenschen anregt. Ich werde es bestimmt noch häufiger zur Hand nehmen.
Leserstimme
Ein wunderschönes Buch nicht nur für Menschen die einen festen Glauben haben…im Gegenteil ich finde das Buch ist vor allem etwas für Menschen die sich Gott nicht erklären können und ihren Glauben aufgegeben haben.
Leserstimme
Das gesamte Buch ist so schön geschrieben, so mitreißend. Und die Themen, die Mack mit Gott bespricht regen zum Nachdenken an.
Leserstimme
Das Gottesbild, das William Young präsentiert, fand ich sehr positiv und ansprechend und es unterschied sich deutlich von dem Gottesbild, das die meisten Menschen von Gott vor Augen haben dürften. So gibt der Autor dem Leser einige neue Impulse mit und zumindest bei mir führte das zu einigen Reflektionen, sprichwörtlich über Gott und die Welt.
Leserstimme
Es ist echt spannend, wie der Autor an ein doch sehr sensibles Thema – der Mensch, erlittenes Leid und Gott – herangeht. Seit tausenden Jahren fragen die Menschen immer wieder nach Gott, meist in unüberwindbaren Krisen. Nun haben wir hier einen Mann, der ebenso eine Krise durchmacht. Und er hat die Möglichkeit, Gott direkt anzusprechen, zu fragen und auch anzuklagen.
Leserstimme
Das Thema Religion, die Suche nach etwas Höherem, dass uns Halt gibt und auffängt wird hier auf wundervoll ungewöhnliche Art und Weise beschrieben. Gerade diese ungewöhnliche Art macht das Buch sympathisch und überaus interessant! Ich bin begeistert und würde/werde das Buch sobald wie möglich kaufen.
Leserstimme
Einfühlsam und humorvoll werden in diesem Buch Fragen über Gott gestellt, die zum Weiternachdenken anregen. Die Idee dazu ist fantastisch umgesetzt. Nahezu mühelos hinterfragt der Autor religiöse Themen und verbindet die schwer zu verstehende Dreifaltigkeit mit den zugrunde liegenden Romanfiguren. Ich bin gespanntauf den gesamten Krimi und werde ihn mir bestimmt kaufen.
Leserstimme
Ein Lichtblick in der Belletristiklandschaft.
Leserstimme
Was für ein faszinierender Gedanke: Man steht vor einer Hütte, in der sich Gott aufhält. Geht man hinein oder nicht? Mackenzie Allen Philips, der Protagonist im Roman von William Paul Young, entschließt sich dazu anzuklopfen, hereinzugehen und sich dieser 'Konfrontation' zu stellen, obwohl aufgrund vergangener Ereignisse seine Beziehung zu Gott eher als getrübt bezeichnet werden dürfte. Das Buch von Young spielt geschickt mit Vorurteilen und Stereotypen in Bezug auf herrschende Gottesvorstellungen und thematisiert diese ebenso wie Fragen im Sinne von: Wie konnte Gott zulassen, dass das passiert? Es verspricht einen anderen (und vermutlich auch persönlichen) Blick auf Gott und Religion, der zum Nachdenken anregt.
Leserstimme





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